Pep Guardiola fordert Mikel Arteta heraus, nachdem die umstrittene Schiedsrichterentscheidung Man City verletzt | Fußball | Sport

In der vierten Minute der Verlängerung, beim Stand von 3:3, stürmte City auf die Jagd nach dem späten Siegtreffer. Grealish wurde hinter der Verteidigung der Spurs eingesetzt, aber der Schiedsrichter entschied, das Spiel wegen eines Fouls an Erling Haaland im Mittelfeld abzubrechen.

Die Spieler von City waren über den Anruf wütend und drängten sich zu Schiedsrichter Simon Hooper, um gegen seine Entscheidung zu protestieren. Guardiola ließ sich jedoch nicht auf Wortspiele ein. Im Gespräch mit Sky Sports über die späte Kontroverse, nachdem seine Mannschaft in der Premier League zum dritten Mal in Folge ein Unentschieden kassierte, sagte Guardiola: „Nächste Frage. Ich werde keinen Kommentar zu Mikel Arteta abgeben.“ Obwohl er schließlich doch seine Meinung dazu äußerte.

„Wenn man sich das Bild anschaut, ist es schwer, der Schiedsrichter entscheidet zu pfeifen, nachdem er bereits gesagt hat, dass man weiterspielen soll. Nach dem Pass ertönt der Pfiff, daher verstehe ich diese Aktion nicht“, fügte er hinzu.

„Es war ein gutes Spiel, das ist das Wichtigste. Es war schade, genauso wie das Spiel gegen Liverpool. Ich hatte heute das Gefühl, dass wir in allen Bereichen eine unglaubliche Leistung erbracht haben, gegen eine wirklich gute Mannschaft und einen wirklich guten Manager und wie.“ Sie spielen.

„Wir haben uns viele Chancen erspielt, wir waren aggressiv, unglaublich konzentriert und das Gefühl ist, dass wir immer noch dabei sein wollen.“ [at the top of the table]. Es ist Schade. Manchmal ist Fußball wie das Leben, man bekommt nicht das, was man verdient.“

Arteta geriet wegen seiner Äußerungen nach der 0:1-Niederlage von Arsenal gegen Newcastle im letzten Monat in Konflikt mit dem Fußballverband (FA). Der Gunners-Chef bezeichnete die Entscheidung des VAR, Anthony Gordons Tor beim Besuch seiner Mannschaft im St. James’ Park nicht auszuschließen, als „eine absolute Schande“.

Arteta wurde wegen seiner Kommentare wegen Verstoßes gegen FA-Regel E3.1 angeklagt. Der FA erklärte, dass die Worte des Spaniers ein Fehlverhalten darstellten, „da sie die Spieloffiziellen beleidigen und/oder dem Spiel schaden und/oder das Spiel in Verruf bringen“.

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